Mine­ral­quellen Hövelmann

Unsere Bio-Mine­ral­wasser-Pro­dukte 

Urquell Bio-Mine­ral­wasser

Das Bio-Mine­ral­wasser aus dem Natur­schutz­ge­biet Rheinaue wird durch eine spe­zi­elle geo­lo­gi­sche Bar­rie­re­for­ma­tion mit mäch­tigen Ton­schichten per­fekt abge­schirmt. Sie bewirken, dass Urquell Bio-Mine­ral­wasser seit Jahr­tau­senden unver­fälscht und rein in rund 300 Metern Tiefe ruht. Um seine ursprüng­li­chen Vor­züge zu bewahren, wird es quell­scho­nend geför­dert und völlig natur­be­lassen aus­schließ­lich in kli­ma­scho­nende GDB-Glas-Mehr­weg­fla­schen abgefüllt.

Rhein­perle Bio Limo leicht

Sie ist die ein­zige kalo­rien­arme Bio-Limo­nade auf dem deut­schen Markt, die mit zer­ti­fi­ziertem Bio-Mine­ral­wasser her­ge­stellt wird. Rhein­perle Bio Limo leicht gibt es in den Sorten Zitrone-Minze mit 7 Pro­zent und Him­beere-Pfir­sich mit 9 Pro­zent Frucht­ge­halt. Die leich­tere Süßung ent­spricht dem zeit­ge­mäßen, bewussten Umgang mit Zucker. Abge­füllt wird Rhein­perle Bio Limo leicht aus­schließ­lich in kli­ma­scho­nende GDB-Glas-Mehrwegflaschen.

Unsere Akti­vi­täten als Bio-Was­ser­bauer 

Pro­jekt Streuobstwiesen

Streu­obst­wiesen sind das Symbol einer natur­ver­träg­li­chen Land­wirt­schaft, aber immer sel­tener zu sehen. Als Lebens­raum für bis zu 5.000 Tier- und Pflan­zen­arten sind Streu­obst­wiesen jedoch von großer Bedeu­tung. Wir haben daher land­wirt­schaft­lich genutzte Flä­chen im Natur­schutz­ge­biet Rheinaue für die Anlage von Streu­obst­wiesen gekauft. Dort befindet sich die natür­liche Quelle von Urquell Bio-Mine­ral­wasser. Gemeinsam mit dem BUND Duis­burg küm­mern wir uns um das öko­lo­gi­sche Gleich­ge­wicht. Mit Urquell Bio-Mine­ral­wasser wird auch Rhein­perle Bio Limo leicht hergestellt.

Infor­ma­ti­onstag Humus­aufbau in der Landwirtschaft

Mit der pra­xis­nahen Info­ver­an­stal­tung „Humus­aufbau am Nie­der­rhein“ haben wir uns an Land­wir­tinnen und Land­wirte gewandt. Gemeinsam mit Fach­leuten erläu­terten wir die posi­tiven Wir­kungen von Humus als CO2-Spei­cher. Wenn der Humus­ge­halt auf deut­schen Äckern nur um 1 % erhöht würde, könnte bereits der gesamt­deut­sche CO2-Aus­stoß eines Jahres aus der Atmo­sphäre ent­fernt und im Boden gebunden werden. Zudem können humus­reiche Böden Was­ser­vor­räte län­ger­fristig spei­chern. Ihre Rei­ni­gungs­wir­kung dient dem Grund­was­ser­schutz. Dau­er­haften Humus­abbau ver­meiden und den Humus­aufbau för­dern, darum ging es bei diesem Projekt.