GUTES FÜR MENSCH
UND NATUR

Was ist Bio-Mineralwasser?

Am Bio-Mine­ral­wasser-Siegel erkennen Ver­brau­cher auf einen Blick, dass ihr Mine­ral­wasser von bester Qua­lität ist und zudem die Umwelt schützt:
Bio-Mine­ral­wasser ist zugleich das zeit­ge­mäße Rein­heits­gebot für Wasser sowie pro-aktiver Wasser- und Umweltschutz.

Das garan­tiert Ihnen das Bio-Mineralwasser-Siegel:

Mehr Rein­heit und Sicher­heit 

Bio-Mine­ral­wasser stammt aus beson­ders reinen Quellen, die streng über­wacht werden. Dabei gelten noch mehr und noch stren­gere Vor­schriften als für kon­ven­tio­nelles Mine­ral­wasser – immer auf dem neu­esten Stand der wis­sen­schaft­li­chen Forschung. 

Das bedeutet: mehr Sicher­heit vor Nitraten, Pes­ti­ziden und anderen mensch­ge­machten Gefährdungspotentialen. 

Mehr Wasser- und Umwelt­schutz 

Wer das Bio-Mine­ral­wasser-Siegel auf dem Eti­kett trägt, hat nicht nur ganz beson­ders reines Wasser, son­dern setzt sich zusätz­lich aktiv für den Wasser- und Umwelt­schutz ein und kann das auch beweisen. Die Bio-Mine­ral­brun­nen­be­triebe bewirt­schaften ihre Quellen absolut nach­haltig, pro­du­zieren und ver­pa­cken ihre Getränke umwelt­freund­lich und för­dern die Umstel­lung zum wasser- und kli­ma­scho­nenden Öko­landbau in ihrer Region.

Das bedeutet: Jeder Schluck Bio-Mine­ral­wasser trägt dazu bei, dass auch noch unsere Enkel bestes Wasser und eine lebens­werte Umwelt haben.

Mehr Trans­pa­renz und Kon­trolle 

Ein Siegel macht nur dann Sinn, wenn die Ein­hal­tung seiner Richt­li­nien streng kon­trol­liert und die Ergeb­nisse dieser Kon­trollen auch für jeden mühelos nach­prüfbar sind. Des­wegen erhält ein Mine­ral­brunnen das Bio-Mine­ral­wasser-Siegel nur dann, wenn sein Mine­ral­wasser und sein Enga­ge­ment dau­er­haft unab­hän­gigen Über­prü­fungen stand­hält und durch die Bio-Kon­troll­stelle bio­zer­ti­fi­ziert wird. Das Prüf­pro­to­koll müssen die Mine­ral­brunnen auf ihren Web­seiten ver­öf­fent­li­chen und ihre Getränke umfang­reich deklarieren.

Das bedeutet: So kann jeder sicher sein, dass immer nur bestes Mine­ral­wasser mit viel Enga­ge­ment dahinter in der Fla­sche ist.

Sie haben noch Fragen?

Viel­leicht finden Sie die feh­lenden Ant­worten in unserem Faktencheck

Was unter­scheidet Bio-Mineralwasser
von kon­ven­tio­nellem Mine­ral­wasser und Trinkwasser?

Die wesent­li­chen Unter­schiede sind:

Bei Trink- und Mine­ral­wasser fehlen die Nach­hal­tig­keits­an­for­de­rungen kom­plett.
Bio-Mine­ral­wasser muss stren­gere Grenz­werte zur Siche­rung seiner beson­deren Qua­lität erfüllen.

 

Bio-Mine­ral­wasser-Pro­du­zenten müssen wesent­lich höhere Anfor­de­rungen an die Trans­pa­renz erfüllen.

Ein detal­lierter Ver­gleich in sechs Kategorien:

Kri­te­rium für Bio-Mine­ral­wasserGesetz­liche Anfor­de­rungen an „Natür­li­ches Mine­ral­wasser“Gesetz­liche Anfor­de­rungen an „Trink­wasser“
Das Unter­nehmen för­dert sys­te­ma­tisch Was­ser­schutz durch ökol. Landbau und stellt den Anteil ökol. Fläche in seinem Ein­zugs­ge­biet fest.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Unter­nehmen setzt fort­lau­fend För­der­maß­nahmen für ökol. Landbau und der Boden­ver­bes­se­rung um.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Unter­nehmen erstellt ein Pro­gramm zur Kom­mu­ni­ka­tion der Bedeu­tung von Was­ser­schutz und ökol. Landbau.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Rege­lung für Trinkwasser.
Ein­zelne Ver­sorger sind ent­spre­chend aktiv.
Das Unter­nehmen legt eine wis­sen­schaft­liche Ermitt­lung des Quel­l­ein­zugs­ge­biets vor.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Rege­lung für Trink­wasser. Bei Aus­weis von Trink­was­ser­schutz­ge­bieten z.T. erforderlich.
Das abfül­lende Unter­nehmen muss nach EMAS oder ISO 14001 umwelt­zer­ti­fi­ziert sein.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Unter­nehmen ver­rin­gert stetig seine Mate­rial- und Wasserverbräuche.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Es erfolgt eine scho­nende Nut­zung des Mine­ral­was­ser­vor­kom­mens, also nur des Über­laufs bzw. weniger als 80% des natür­li­chen Zulaufs.Wird zwar grund­sätz­lich im Was­ser­rechts­ver­fahren kon­trol­liert, aber keine genauen gesetz­li­chen Vorgaben.Wird zwar grund­sätz­lich im Was­ser­rechts­ver­fahren kon­trol­liert, aber keine genauen gesetz­li­chen Vorgaben.
Das Unter­nehmen unter­stützt Was­ser­schutz- und Bil­dungs­pro­jekte regional und in der 3. Welt.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Pro­dukt wird in Glas- oder PET-Mehr­weg­fla­schen oder PET-Kreis­lauf­fla­schen mit mind. 60% Alt­ma­te­ri­al­ein­satz in den Fla­schen abgefüllt.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Rege­lung für Trink­wasser, wel­ches häufig zur Her­stel­lung anderer Getränke ver­wendet wird.
Das Unter­nehmen weist eine Kli­ma­stra­tegie auf mit fixierten Reduk­tions- und Kompensationsmaßnahmen.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Unter­nehmen setzt ein Pro­gramm zur Mit­ar­bei­ter­bil­dung und –bewe­gung um.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Unter­nehmen stellt mind. 5% Aus­bil­dungs­plätze oder 10% Arbeits­plätze für Benach­tei­ligte zur Verfügung.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Unter­nehmen erstellt einen jähr­li­chen Nachhaltigkeitsbericht.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Unter­nehmen stellt ein Angebot von Bio­le­bens­mit­teln für Mit­ar­beiter bereit.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Kri­te­rium für Bio-Mine­ral­wasserGesetz­liche Anfor­de­rungen an „Natür­li­ches Mine­ral­wasser“Gesetz­liche Anfor­de­rungen an „Trink­wasser“
Ozon­ver­wen­dung verbotenOzon­ver­wen­dung erlaubt aber deklarationspflichtigOzon­ver­wen­dung erlaubt
Akti­viertes Alu­mi­ni­um­oxid zur Fluo­rid­re­duk­tion verbotenAlu­mi­ni­um­oxid erlaubt aber deklarationspflichtigAlu­mi­ni­um­oxid erlaubt
Anwen­dung radio­ak­tiver Strah­lung verbotenErlaubtErlaubt aber nicht üblich
Dem Mine­ral­wasser wird CO2 nur aus bio­lo­gi­scher Pro­duk­tion (Gärungs­koh­len­säure) oder aus natür­li­chen Quellen zugesetzt.Keine gesetz­liche Rege­lung für MineralwasserKeine gesetz­liche Regelung
Zur Abfül­lung am Quellort wird lei­tungs­ge­bun­dener Trans­port vom Brunnen zum Abfüll­be­trieb von max. 2 km nicht überschritten.Abfül­lung am Quellort im Gesetz für Mine­ral­wasser vor­ge­schrieben, aber ohne Konkretisierung.Weite Trans­port­stre­cken z.T. über Hun­derte von Kilo­me­tern weit verbreitet.
Für das Mine­ral­wasser liegt mind. ein ganz­heit­li­cher Qua­li­täts­nach­weis des End­pro­dukts vor.Keine gesetz­liche Rege­lung für MineralwasserKeine gesetz­liche Regelung
Pflan­zen­schutz­mittel und rele­vante Meta­bo­lite mit defi­niertem Untersuchungsumfang: Keine Grenz­werte
Unver­bind­liche Ori­en­tie­rungs­werte ledig­lich für die Mine­ral­was­seran­er­ken­nung in der deut­schen MTVO.
Grenz­wert 0,1 µg/l für den Ein­zel­stoff, 0,5 µg/l für die Summe aller Stoffe (kein ein­heit­li­cher Untersuchungsumfang)
Soge­nannte nicht­re­le­vante Meta­bo­lite von Pflan­zen­schutz­mit­teln mit defi­niertem Untersuchungsumfang: Keine Grenz­werteKeine Grenz­werte, keine Untersuchung
Arz­nei­mit­tel­rück­stände mit defi­niertem Untersuchungsumfang: Keine Grenz­werte
Unver­bind­liche Ori­en­tie­rungs­werte ledig­lich für die Mine­ral­was­seran­er­ken­nung in der deut­schen MTVO.
Keine Grenz­werte, keine Untersuchung.
Per­flu­o­rierte Ten­side mit defi­niertem Untersuchungsumfang: Keine Grenz­werteKeine Grenz­werte, keine Untersuchung
Künst­liche Süß­stoffe mit defi­niertem Untersuchungsumfang
Keine Grenz­werteKeine Grenz­werte, keine Untersuchung
Für Umwelt­be­las­tungs­stoffe gelten die Ori­en­tie­rungs­werte gem. AVV, Anlage 1a als GrenzwerteKeine Grenz­werte
Unver­bind­liche Ori­en­tie­rungs­werte ledig­lich für die Mine­ral­was­seran­er­ken­nung in der deut­schen MTVO.
Teil­weise Grenz­werte vor­handen, 5–10 mal höher als für Bio-Mineralwasser
Nitrat Gesetz­li­cher Grenz­wert bei 50 mg/l
(bei Baby­was­ser­aus­lo­bung 10 mg/l)
Gesetz­li­cher Grenz­wert bei 50 mg/l
Kri­te­rium für Bio-Mine­ral­wasserGesetz­liche Anfor­de­rungen an „Natür­li­ches Mine­ral­wasser“Gesetz­liche Anfor­de­rungen an „Trink­wasser“
Das Unter­nehmen för­dert sys­te­ma­tisch Was­ser­schutz durch ökol. Landbau und stellt den Anteil ökol. Fläche in seinem Ein­zugs­ge­biet fest.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Unter­nehmen setzt fort­lau­fend För­der­maß­nahmen für ökol. Landbau und der Boden­ver­bes­se­rung um.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Unter­nehmen erstellt ein Pro­gramm zur Kom­mu­ni­ka­tion der Bedeu­tung von Was­ser­schutz und ökol. Landbau.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Rege­lung für Trink­wasser. Ein­zelne Ver­sorger sind ent­spre­chend aktiv.
Das Unter­nehmen legt eine wis­sen­schaft­liche Ermitt­lung des Quel­l­ein­zugs­ge­biets vor.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Rege­lung für Trink­wasser. Bei Aus­weis von Trink­was­ser­schutz­ge­bieten z.T. erforderlich.
Das abfül­lende Unter­nehmen muss nach EMAS oder ISO 14001 umwelt­zer­ti­fi­ziert sein.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Unter­nehmen ver­rin­gert stetig seine Mate­rial- und Wasserverbräuche.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Es erfolgt eine scho­nende Nut­zung des Mine­ral­was­ser­vor­kom­mens, also nur des Über­laufs bzw. weniger als 80% des natür­li­chen Zulaufs.Wird zwar grund­sätz­lich im Was­ser­rechts­ver­fahren kon­trol­liert, aber keine genauen gesetz­li­chen Vorgaben.Wird zwar grund­sätz­lich im Was­ser­rechts­ver­fahren kon­trol­liert, aber keine genauen gesetz­li­chen Vorgaben.
Das Unter­nehmen unter­stützt Was­ser­schutz- und Bil­dungs­pro­jekte regional und in der 3. Welt.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Pro­dukt wird in Glas- oder PET-Mehr­weg­fla­schen oder PET-Kreis­lauf­fla­schen mit mind. 60% Alt­ma­te­ri­al­ein­satz in den Fla­schen abgefüllt.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Rege­lung für Trink­wasser, wel­ches häufig zur Her­stel­lung anderer Getränke ver­wendet wird.
Das Unter­nehmen weist eine Kli­ma­stra­tegie auf mit fixierten Reduk­tions- und Kompensationsmaßnahmen.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Unter­nehmen setzt ein Pro­gramm zur Mit­ar­bei­ter­bil­dung und –bewe­gung um.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Unter­nehmen stellt mind. 5% Aus­bil­dungs­plätze oder 10% Arbeits­plätze für Benach­tei­ligte zur Verfügung.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Unter­nehmen erstellt einen jähr­li­chen Nachhaltigkeitsbericht.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Unter­nehmen stellt ein Angebot von Bio­le­bens­mit­teln für Mit­ar­beiter bereit.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Kri­te­rium für Bio-Mine­ral­wasserGesetz­liche Anfor­de­rungen an „Natür­li­ches Mine­ral­wasser“Gesetz­liche Anfor­de­rungen an „Trink­wasser“
Antimon, Barium, Blei, Cad­mium, Chrom ges., Nickel, Queck­silber und SelenGleiche Grenz­werte wie im Gesetz, da als aus­rei­chend angesehen.Gleiche Grenz­werte wie im Gesetz, da als aus­rei­chend angesehen.
Arsen Gesetz­li­cher Grenz­wert 0,010 mg/lGesetz­li­cher Grenz­wert 0,010 mg/l
Bor Gesetz­li­cher Grenz­wert 5,4 mg/l (= 30 mg/l Borat)Gesetz­li­cher Grenz­wert 1,0 mg/l
Chrom VI Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Cyanid  Cyanid Gesetz­li­cher Grenz­wert 0,05 mg/l
Fluorid Gesetz­li­cher Grenz­wert 5,0 mg/l, Baby­wasser in D 0,7 mg/l, in Öster­reich  1,5 mg/lGesetz­li­cher Grenz­wert 1,5 mg/l
Kupfer Gesetz­li­cher Grenz­wert 1,0 mg/lGesetz­li­cher Grenz­wert 2,0 mg/l
Mangan Gesetz­li­cher Grenz­wert 0,5 mg/l
0,05 mg/l ent­spricht dem Grenz­wert für Babywasser. 
Gesetz­li­cher Grenz­wert 0,05 mg/l
Nitrit Gesetz­li­cher Grenz­wert 0,1 mg/l
0,02 mg/l ent­spricht dem Grenz­wert für Babywasser.
Gesetz­li­cher Grenz­wert 0,5 mg/l
Summe des anor­ga­ni­schen Stick­stoffs (Berechnet als N) aus Ammo­nium, Nitrat, Nitrit Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Oxi­dier­bar­keit: TOC Keine gesetz­liche RegelungKeine „abnor­male Ver­än­de­rung“ bei Trink­wasser zulässig
Radium 226 Keine gesetz­liche Rege­lung für Mineralwasser.
Ent­spricht der Babywasservorschrift.
Keine gesetz­liche Regelung
Radium 228 Keine gesetz­liche Rege­lung für Mineralwasser.
Ent­spricht der Babywasservorschrift.
Keine gesetz­liche Regelung
Uran Keine gesetz­liche Rege­lung für Mineralwasser.
2 µg/l ent­spricht dem Grenz­wert für Babywasser.
Gesetz­li­cher Grenz­wert 10 µg/l
Im Falle hoher Radon­ge­halte an der Quelle von über 50 Bq/l sind zusätz­lich Pb 210 und Po 210 Unter­su­chungen erfor­der­lich. Die Gesamt­richt­dosis von 0,1 mSv/Jahr (Bewer­tungs­an­satz für Säug­linge) darf nicht über­schritten werden.
Die ver­wen­deten Packungs­werk­stoffe für Bio-Mine­ral­wasser müssen weit­ge­hend inert sein und dürfen das Mine­ral­wasser ins­be­son­dere sen­so­risch nicht beeinflussen.
PVC/PVDC/chlorierte Kunst­stoffe in den Inlays der Ver­schlüsse sind nicht zulässig, Bis­phenol A‑freie Lacke sind vor­ge­geben. BHT und BPA dürfen im Bio-Mine­ral­wasser nicht nach­weisbar sein.
Keine gesetz­liche Rege­lung Keine gesetz­liche Rege­lung für Mine­ral­wasser, ledig­lich nach AVV darf die Beschaf­fen­heit des Mine­ral­was­sers durch die Abfül­lung „nicht ver­än­dert“ werden, was hin­sicht­lich der Pack­stoffe nicht kon­kre­ti­siert wurde.Grund­sätz­liche Gesamt­richt­dosis von 0,1 mSv/Jahr (Bewer­tungs­an­satz für Erwach­sene) mit Ein­schrän­kungen und ohne Radonansatz. 
Keine beson­deren Vor­schriften für abge­fülltes Trink­wasser oder damit her­ge­stellter Getränke.
Bei PET-Gebinden muss der Ace­tal­de­hyd­ge­halt im Bio-Mine­ral­wasser unter 10 µg/l liegen.
Der Gehalt an Benzol muss unter 0,3 µg/l liegen.
Keine gesetz­liche RegelungDer Gehalt an Benzol muss unter 1,0 µg/l liegen.
Zur Erhö­hung der Ver­brau­cher­si­cher­heit ist Bio-Mine­ral­wasser mind. 50 Jahre alt oder wird in kür­zeren Abständen auf Umwelt­schad­stoffe untersucht.Keine gesetz­liche RegelungKeine beson­deren Vor­schriften für Trink­wasser das i.d.R. sehr junges Wasser ist.
Es erfolgt mind. jähr­lich extern die che­mi­sche Unter­su­chungder Abfül­lung bezüg­lich der cha­rak­te­ris­ti­schen Mine­ral­stoffe und gemäß MTV Anlage 4.
Es besteht kein Grund zur Beanstandung.
Unter­su­chung vom Gesetz nur zur Aner­ken­nung ver­langt. Es gibt bei Mine­ral­wasser keine gesetz­li­chen Vor­schriften über die Untersuchungshäufigkeit.Externe che­mi­sche Unter­su­chung lt. TWVO in geringem Umfang vier­tel­jähr­lich, bei mehr als 1.000 Kubik­meter Abgabe pro Tag wei­tere Untersuchungen.
Es erfolgt mind. alle 2 Jahre extern die che­mi­sche Unter­su­chung am Quell­aus­tritt zum Nach­weis der ursprüng­li­chen Reinheit.
Es besteht kein Grund zur Beanstandung.
Unter­su­chung vom Gesetz nur zur Aner­ken­nung ver­langt. Es gibt bei Mine­ral­wasser keine gesetz­li­chen Vor­schriften über die Untersuchungshäufigkeit.Externe che­mi­sche Unter­su­chung lt. TWVO in geringem Umfang vier­tel­jähr­lich, bei mehr als 1.000 Kubik­meter Abgabe pro Tag wei­tere Untersuchungen.
Es dürfen keine Schad­stoffe aus betrieb­li­chen Gege­ben­hei­tenim abge­füllten Mine­ral­wasser nach­weisbar sein. Ein Grenz­wert von 1,0 µg/l für Chlorat und Per­chlorat ist einzuhalten.Keine Detail­re­ge­lung bei MineralwasserDas Umwelt­bun­desamt gibt für Chlorat in Trink­wasser 70 – 200 µg/l als zuläs­sige Höchst­werte vor.
Es liegt ein Qua­li­täts­ma­nage­ment­system vor.
Zer­ti­fi­zie­rung vor­ge­schrieben (ISO 9000, IFS-Stan­dard oder vergleichbare)
Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Kri­te­rium Bio-Mine­ral­wasserGesetz­liche Anfor­de­rungen an „Natür­li­ches Mine­ral­wasser“Gesetz­liche Anfor­de­rungen an „Trink­wasser“
Die abge­füllten Pro­dukte sind sen­so­risch einwandfreiKeine gesetz­liche RegelungEnt­spre­chende Vor­schrift in der TWVO.
Redox­po­ten­zial rH2-Wert Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
pH-Wert Quelle >/= 6.0.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Das Mine­ral­wasser weist min­des­tens eine nach­ge­wie­sene, gesund­heits­för­dernde Eigen­schaft auf.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung
Kri­te­rium Bio-Mine­ral­wasserGesetz­liche Anfor­de­rungen an „Natür­li­ches Mine­ral­wasser“Gesetz­liche Anfor­de­rungen an „Trink­wasser“
Alle Ergeb­nisse der Bio­kri­te­ri­en­prü­fungwerden im Internet veröffentlicht.Keine gesetz­liche RegelungDie Ver­sorger sind ver­pflichtet die Ergeb­nisse der wenigen, gesetzl. vor­ge­schrie­benen Basis­un­ter­su­chungen den Ver­brau­chern mitzuteilen.
Der Ana­ly­sen­auszug ent­hält eine umfas­sende Infor­ma­tion für die Verbraucher.
(Mind. Na, Ca, Mg, Cl, SO4, HCO3, Fluorid, Nitrat, Koh­len­säu­re­ge­halt und Name Analyseinstitut)
Es ist nur die „Nen­nung cha­rak­te­ris­ti­scher Bestand­teile“ vor­ge­schrieben. Legt man die AVV-Defi­ni­tion zu Grunde ist diese Angabe u.U. sehr begrenzt.Die Ver­sorger sind ver­pflichtet die Ergeb­nisse der wenigen, gesetzl. vor­ge­schrie­benen Basis­un­ter­su­chungen den Ver­brau­chern mitzuteilen.
Die dekla­rierte Ana­lyse ist aktuell. 
(Datum der letzten Kon­trollana­lyse ist anzugeben.)
Keine gesetz­liche RegelungDie Ver­sorger sind ver­pflichtet die Ergeb­nisse der wenigen, gesetzl. vor­ge­schrie­benen Basis­un­ter­su­chungen den Ver­brau­chern mitzuteilen.
Die Her­kunft des Mine­ral­was­sers muss leicht erkennbar sein (Mar­ken­de­kla­ra­tion gemäß EG-Mine­ral­wasser-Richt­linie Art. 8.3)Auf­grund der Ein­schrän­kungen in der deut­schen MTV ist die Bestim­mung dort zur Kann-Bestim­mung reduziert.Keine gesetz­liche Rege­lung für Trink­wasser. Hier extrem unter­schied­liche Herkünfte.
Zur ein­deu­tigen Bio-Dekla­ra­tion sind die Nen­nung der pri­vat­rech­ti­chen Zer­ti­fi­zie­run­gund der Kon­troll­stelle erforderlichNicht rele­vantNicht rele­vant
Das Unter­nehmen sorgt für Trans­pa­renz und Ver­brau­cher­infor­ma­tion. D.h. das Unter­nehmen bietet regel­mä­ßige Betriebs­füh­rungen an. Die Anfor­de­rungen der Ver­brau­cher­ver­bände nach direkter Ver­brau­cher­infor­ma­tion werden ein­ge­halten: Es wird eine tele­fo­ni­sche Info-Hot­line bereitgehalten.Keine gesetz­liche RegelungKeine gesetz­liche Regelung

Den detail­lierten Ver­gleich der gesetz­li­chen Anfor­de­rungen finden Sie hier als PDF zum Down­load: 

Unsere Richt­li­nien und Kontrollen

„Bio“ steht seit Jahr­zehnten für höchste Nah­rungs­mit­tel­qua­lität sowie nach­hal­tigen Umwelt­schutz durch aktives Enga­ge­ment und umfas­sende Anfor­de­rungen an den kom­pletten Herstellungsprozess.

Die strengen Bio-Mine­ral­was­ser­was­ser­richt­li­nien wenden diese Prin­zi­pien kon­se­quent auf unser wich­tigstes Nah­rungs­mittel an.

 

48 Ein­zel­kri­te­rien aus 6 Bereichen

Mit hun­derten von Ein­zel­prü­fungen legen die Bio-Mine­ral­was­ser­richt­li­nien ganz genau fest, welche Anfor­de­rungen ein Mine­ral­wasser erfüllen muss, damit es das Bio-Mine­ral­wasser-Siegel tragen darf.

Die geprüften Aspekte umfassen die Bereiche:

Weil der Über­trag der bewährten Bio-Prin­zi­pien auf das Wasser so kon­se­quent ist, unter­stützen auch alle großen deut­schen Bio­ver­bände wie Demeter, Natur­land, Bio­land, der Bio­kreis, die AöL sowie der Bun­des­ver­band Natur­kost Natur­waren (BNN) die Qua­li­täts­ge­mein­schaft als Mit­glieder. Wün­schens­wert wäre, dass sich auch der Gesetz­geber hier anschließt und das EU-Bio­siegel auf unser wich­tigstes Nah­rungs­mittel ausdehnt.
Den kom­pletten Richt­li­nien-Katalog für Bio-Mine­ral­wasser als PDF in deut­scher und eng­li­scher Sprache finden Sie hier:

Unab­hän­gige jähr­liche Kontrollen

Strenge Richt­li­nien haben nur dann einen Wert, wenn ihre Ein­hal­tung unab­hängig und trans­pa­rent über­wacht wird: Hierfür bürgt beim Bio-Mine­ral­wasser-Siegel der Qua­li­täts­ge­mein­schaft die staat­lich zuge­las­sene und inter­na­tional seit Jahr­zehnten aner­kannte Bio-Zer­ti­fi­zie­rungs­ge­sell­schaft Kiwa BCS.

Das Bio-Mine­ral­wasser-Siegel wird nach den strengen Kon­trollen jeweils für 1 Jahr ver­liehen. Nach Ablauf des Jahres wird geprüft, ob alle Anfor­de­rungen immer noch kon­se­quent erfüllt sind. Auch zwi­schen den jähr­li­chen Über­prü­fungen (Audi­tie­rungen) müssen die detail­lierten Unter­su­chungs- und Prüf­vor­schriften aus den Richt­li­nien für Bio-Mine­ral­wasser natür­lich stets ein­ge­halten werden. Um dies sicher­zu­stellen, sind auch unan­ge­mel­dete Kon­trollen jeder­zeit möglich.