Mine­ral­quellen Wüllner

Unsere Bio-Mine­ral­wasser-Pro­dukte

Caro­linen Bio-Mineralwasser

Direkt am Fuße des Teu­to­burger Walds ent­springt in Bie­le­feld das Lieb­lings­wasser von Mutter Natur. Geborgen in mäch­tigen Gesteins­schichten in 280m Tiefe ist das Caro­linen Bio-Mine­ral­wasser beson­ders mine­ral­stoff­reich und rein. Mit seinem aus­ge­wo­genen Geschmack ist Caro­linen Bio-Mine­ral­wasser der ideale Begleiter für jeden Tag und passt her­vor­ra­gend zu abwechs­lungs­rei­cher Küche.

Akti­vi­täten als Bio-Was­ser­bauer 

Koope­ra­tion mit Bio­land­wirt Bobbert

Um die ursprüng­liche Was­ser­qua­lität auch für kom­mende Genera­tionen zu garan­tieren, setzt Caro­linen im Quel­l­ein­zugs­ge­biet auf öko­lo­gi­schen Landbau und bewahrt in Koope­ra­tion mit Bio­land­wirt Bob­bert ein gutes Stück regio­naler Natur. Zu den wesent­li­chen Zielen des Bio­land­baus in geschlos­senen Kreis­läufen zählt die För­de­rung der Boden­frucht­bar­keit, der Arten­viel­falt und der Schutz des Klimas. Viel­fäl­tige Frucht­folgen und geringe Bestands­dichten lassen der Natur Raum zur Ent­fal­tung. So leben auf öko­lo­gisch bewirt­schaf­teten Flä­chen zwei- bis dreimal so viele Acker­wild­kraut­arten, fast dop­pelt so viele Insekten und Schmet­ter­lings­arten und unge­fähr acht Mal so viele Vögel wie auf kon­ven­tio­nell bewirt­schaf­teten Flächen.

Paten­schaft für Bienenvölker

Dass Bienen für unser öko­lo­gi­sches Gleich­ge­wicht lebens­wichtig sind, ist für umwelt­be­wusste Men­schen schon lange kein Geheimnis mehr. Als “Lieb­lings­wasser von Mutter Natur” war es für uns des­halb eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit, in Koope­ra­tion mit dem Bie­le­felder Imker Walter Klei fünf Bie­nen­völ­kern im Ein­zugs­ge­biet der Caro­linen Quellen eine neue Heimat zu geben. Hier finden Sie ein Umfeld vor, das öko­lo­gisch bewirt­schaftet wird und mit Wild­kräu­tern, Blumen und geringen Bestands­dichten ideale Vor­aus­set­zungen für eine ein­zig­ar­tige Arten­viel­falt bietet. Den Bienen gefällt es in unserem Quell­ge­biet jeden­falls so gut, dass sie bis heute fleißig Blüten bestäuben und pro Bie­nen­volk bis zu 30 Kilo Honig sammeln.